Wissen Sie, wie Hacker und andere Angreifer in Ihre Systeme eindringen? Und wissen Sie, wie Sie Ihre Endpunkte effektiv schützen können? Hier erhalten Sie die schnelle Antwort.
Warum Endpoint Hardening so wichtig ist
Viele Cyber-Angriffe zielen auf die verwundbarsten Punkte. Daher stehen Notebooks, PCs, mobile Geräte und Remote-Arbeitsplätze “unter Beschuss”. Leider sind diese Endpoints oft nur unzureichend konfiguriert oder schlecht geschützt.
Endpoint Hardening hilft dabei, diese Geräte so abzusichern, dass Angreifer möglichst wenig Angriffspunkte finden.
Was ist Endpoint Hardening?
“Endpoint Hardening”, auch “Endpoint Security Hardening” oder im Deutschen “Endpunkt-Härtung” genannt, ist eine Facette der “Systemhärtung” (“System Hardening”). Das Ziel besteht darin, die Sicherheit auf Geräteebene zu verbessern, um Endpunkte wie Notebooks oder Arbeitsplatz-Rechner zu schützen.
Hierzu wird die Angriffsfläche der Geräte minimiert, indem man unter anderem unnötige Funktionen, Ports und Anwendungen deaktiviert. Das ist eminent wichtig, denn die meisten Betriebssysteme und Anwendungen sind “per default” unzureichend geschützt bzw. unsicher konfiguriert.
Eine professionelle, tiefgreifende sichere Konfiguration, eben die „Härtung“, sorgt dafür, dass gängige Bedrohungen wie Phishing-Attacken oder spezielle Hacks ins Leere laufen und keinen Schaden anrichten können. Oder die Angriffe werden deutlich verlangsamt, sodass ein IT-Security-Team rechtzeitig und bedacht reagieren kann.
Was ist die größte Herausforderung beim Endpoint Hardening?
Eine Endpunkt-Härtung erfordert sehr viel Detailarbeit: Bis zu 500 oder mehr Einstellungen müssen angepasst, dokumentiert und fortlaufend aktualisiert werden – pro System! In heterogenen IT-Landschaften mit zahlreichen Arbeitsplätzen und Servern wird dieser Prozess schnell zu einer kaum zu bewältigenden Herausforderung.
Florian Bröder, Geschäftsführer der FB Pro, beschreibt im Interview mit dem Print- und Online-Magazin „Smart Future of Security“ genau diese Pain Points. Er zeigt auch auf, warum viele Unternehmen trotz bester Absichten an ihren Hardening-Prozessen scheitern.
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Das Interview können Sie auch unter diesem Link abrufen.
Automatisierung als Schlüssel zur nachhaltigen Sicherheit
Wie lassen sich all die Hardening-Anforderungen, die in zahlreichen IT-Regularien wie NIS2 und DORA gefordert werden, zuverlässig erfüllen? Das Zauberwort lautet: Automatisierung.
Mit dem Enforce Administrator bietet die FB Pro eine erprobte Lösung, die tausende Endpunkte zentral, konsistent und ohne hohen Personaleinsatz härtet.
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Haben Sie noch Fragen?
Wollen Sie mehr über Systemhärtung im Allgemeinen und Endpoint Hardening im Speziellen wissen? Oder möchten Sie wissen, wie Sie mit dem Enforce Administrator eine automatisierte Systemhärtung realisieren und in Ihrem Unternehmen implementieren können? Sprechen Sie uns an – unsere Experten sind gerne für Sie da!
